Was Fluor auslösen kann

Nichtsdestotrotz sind Fluoride in der Tat wirksam-doch härten sie leider nicht die Zähne (sofern dies überhaupt als Vorteil gewertet werden kann), sondern lösen vor allem verschiedene Symptome aus (bzw. verschlimmern sie), gegen die Karies noch harmlos anmutet, Symptome, die denjenigen der heutigen Zivilisationskrankheiten haargenau gleichen: Allergien, Herz- und Kreislauferkrankungen, Arterienverkalkung, Bluthochdruck, Thrombosen, Schlaganfälle, Erkrankungen des Knochensystems wie Arthritis und Osteoporose, Erkrankungen der Leber und der Nieren, rheumatische Erscheinungen, Musskel-, Gelenk-, Bein- und Rückenschmerzen. Selbst Missbildungen bei ungeborenen Kindern können durch Fluoride ausgelöst werden. Die Erscheinungen sind conterganähnlich, mit Hasenscharte, Kropf und Gaumenspalten Fluoridierung ist die Bezeichnung für das Zusetzen von Fluor-Verbindungen zu Trinkwasser, Lebensmittel (Milch, Salz) und Zahnpflegemitteln, welche mit einem kariesprophylaktischen Effekt begründet wird. Eingesetzte Chemikalien zur Fluoridierung sind neben den Fluoriden Natriumfluorid NaF, Kaliumfluorid KF und Calciumfluorid CaF2 auch verschiedene Fluorverbindungen wie Hexafluorosilikatsäure H2SiF6 , Natriumfluorosilikat Na2SiF6, Natriummonofluorphosphat FNa2O3P oder Ammoniumsiliconfluorid (NH4)2SiF6. Bis auf das schlecht wasserlösliche Calciumfluorid sind alle die genannten Verbindungen als giftig klassifiziert. Nach dem Römpp Chemielexikon reduziere der Einsatz von 1-1,5 ppm Natriumfluorid oder Ammoniumsiliconfluorid im Trinkwasser die Kariesbildung, ab 2ppm würden sich jedoch bereits toxische Wirkungen zeigen.
Toxikologie
Wasserlösliche Fluoride sind als giftig eingestuft. Die Giftwirkung beruht dabei teils auf der Ausfällung des vom Stoffwechsel benötigten Calcium als Calciumfluorid, teils aus der Wirkung als Protoplasma- und Zellgift, das bestimmte Enzymsysteme und die Proteinsynthese hemmt.

Bei oraler Aufnahme erfolgt eine schnelle und nahezu vollständige Resorption löslicher Fluoride über die Magenschleimhaut, da die Salze durch die Salzsäure des Magens Fluorwasserstoff bilden. Akute Symptome sind starke Schmerzen in Magen und Darm, hinter dem Brustbein, Krämpfe, Bewusstlosigkeit und schwere Stoffwechselstörungen. Fluorwasserstoff verursacht ebenfalls starke Verätzungen bis zur Zerstörung von Zellen.

Eine chronische Aufnahme auch geringer Mengen kann zu einer Vergiftung (Fluorose) führen, die sich in Schädigungen des Skeletts, der Zähne, der Lungenfunktion, der Haut und in Stoffwechselstörungen äußert. [3]

Wasserunlösliche oder schwerlösliche Fluoride wie Calciumfluorid und Aluminiumfluorid besitzen eine wesentlich geringere Toxizität. Es besteht jedoch immer die Gefahr der Bildung des ebenfalls hochtoxischen Fluorwasserstoffs beim Kontakt mit starken Säuren.

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Category: Fluor, Gift im Essen
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