Der Fall Maya: Die dunkle Seite der „heilen“ Impf-Welt

Immer wieder kommt es bei Impfungen zu ernsthaften Komplikationen. Leider dringen diese unerwünschten Wahrheiten nicht ans Licht der Öffentlichkeit. Wer analysiert, wie die Meldung und Anerkennung von Impfschäden sabotiert wird, der ahnt: Was an Impfschäden publik wird, ist nur das Molekül einer Schneeflocke auf dem berühmten Eisberg.

Hierzu die Anmerkung, dass im Film das Gutachten von Dr. Hartmann, das zum Freispruch der Mutter führte, in seinem Fazit nicht korrekt zitiert wird. Eine Impfreaktion wird hier nicht mit „an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit“ als Ursache der Symptome von Maya genannt, sondern als „plausible Ursache“ beschrieben.

Nicht selten wird aus einem Impfschaden, wie im Fall Maya, auch eine Misshandlung des Kindes durch die Eltern gemacht. Am Ende hatte Maya das Glück, dass der Richter, als es ums Sorgerecht ging, der Mutter die Wahl des Gutachters überlies und nicht irgendeinen Impfbefürworter bestellte.

Wie viele Kindesmisshandlungen in Wahrheit Impfschäden sind – darüber kann man nur spekulieren, denn die Symptome sind sich sehr ähnlich. Daraus lässt sich nur ein Schluss ziehen: Impfen ist Kindesmisshandlung! Die dramatischen Zunahmen von Nervenerkrankungen und Immunproblemen bei Kindern in den letzten 40 Jahren, in denen immer früher und immer häufiger geimpft wurde, deuten darauf hin, dass die Kinder dieser Welt mit voller Absicht massiv an Leib und Seele geschädigt werden.

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