Die letzte Schlacht der Kelten

Im Schicksalsjahr 52 v. Chr. hat Caesar das sagenhafte Volk der Kelten, das die Römer „Gallier“ nannten, endgültig unterworfen. Wer waren diese Kelten und woher kamen sie? In Frankreich, Österreich und Deutschland begibt sich der Film auf die Suche nach den Spuren, die dieses Volk hinterließ.

Aufwändige Computeranimationen und Gespräche mit Militärhistorikern sollen verstehen helfen: Warum haben die Römer in der legendären Schlacht von Alesia doch noch gesiegt?

Im Winter 53/52 v. Chr. versammeln sich Galliens Stammesführer in einem entlegenen Wald, um einander auf den nahenden Krieg einzuschwören. Seit fünf Jahren schon hat Caesar Stück für Stück ihres Landes unterworfen, Frauen und Getreide geraubt, Geiseln genommen und mit seiner geschickten Bündnispolitik jeden gemeinsamen Widerstand der Gallier verhindert. Nun aber tritt ihm zum ersten Mal ein Mann gegenüber, der verspricht, das Schicksal aller Kelten zu wenden und sie in die Freiheit zurückzuführen: Vercingetorix. Mit großer Überzeugungskunst, aber auch durch bittere Strafen vereint er die zerstrittenen Stämme Galliens, um gegen die römische Besatzungsmacht anzutreten.

Eine Zeit kurzzeitiger Siege und großer Entbehrungen bricht über Gallien herein. Erst in der legendären Schlacht von Alesia wird sich das Schicksal der Gallier entscheiden. Mit 50.000 Soldaten trifft Caesar vor der Stadt ein, in der sich Vercingetorix mit seinen Männern verschanzt hat. Der römische Feldherr ersinnt eine der wahnwitzigsten Belagerungsanlagen, die je erdacht wurden. Als die eingeschlossenen Krieger schon fast verhungert sind, rückt endlich das Entsatzheer mit 340.000 Galliern an. Doch die Schlacht verläuft anders als erwartet. Von all diesen dramatischen Ereignissen wissen wir aus einem Buch, das der Sieger Caesar schrieb: „De Bello Gallico“.

Film von Eike Schmitz (2005)

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