Der Teufel steckt im Grundgesetz: Die Präambel

„Da ist ein Weg, der einem Menschen gerade erscheint, aber sein Ende sind Wege des Todes“ (Spr. 16,25).
Sowohl die Geschichte des Grundgesetzes (GG) als auch das GG selbst (Art. 146) bezeugen, daß es keine Verfassung ist, sondern nur dazu erschaffen wurde, eine einheitliche Verwaltung der 3 besetzten Westzonen Deutschlands zu ermöglichen. Dem entsprechend hat auch nicht das Deutsche Volk sich „kraft seiner verfassungsgebenden Gewalt“ das GG gegeben, wie die Präanbel des GG phantasiert, sondern es wurde von den „Militärgouverneuren“ der Westmächte angeordnet und „genehmigt“.
So bezeugt auch bis heute der Art. 120 GG, daß „der Bund“ „Besatzungskosten“ zahlt.
Von „freier Selbstbestimmung“ und „Freiheit Deutschlands“ kann also in Wahrheit keine Rede sein – ebenso wenig, wie das Deutsche Volk jemals geäußert hat, unter Verlust seines Landes und Auflösung des Volkskörpers in „Vereinigten Staaten von Europa“ unter der Herrschaft von „Räten“ (= Sowjets) leben zu wollen.
Wenn aber die Präambel des GG schon voller Lügen ist, was ist dann vom GG selbst zu erwarten?
Und wer ist der „Gott“, vor dem das GG verantwortet werden soll?
Kann sich ein Christ mit Lügen und mit irgendeinem ungenannten „Gott“ einsmachen?

Für Christen geht es nicht darum, sich in die Politik einzumischen, sondern vielmehr darum, „sich unbefleckt von der Welt zu erhalten“ (Jak. 1,27).
Wie viele aber, die sich Christen oder sogar „wiedergeborene Christen“ nennen, haben gelobt oder sogar geschworen als Beamte oder sogar als Soldaten dem GG zu dienen? Und wie viele halten sogar „Menschenrechte“ oder den „Geist der Demokratie“ selbst, der den Menschenrechten zugrunde liegt, irgendwie für biblisch?
Diese Videoreihe dient also der Aufklärung, damit jedermann versteht, daß und warum jemand, der dem HERRN JESUS folgen will, nicht gleichzeitig damit dem „Geist der Demokratie“ bzw. den Menschenrechten gemäß dem GG dienen kann; denn „niemand kann zwei Herren dienen“ (Mt. 7,24).
Wer ernsthaft als Christ leben und den HERRN (2.Kor. 4,5) zum VATER haben will, der muß sich „reinigen von jeder Befleckung des Geistes und des Fleisches“, indem er dem Gebot der Absonderung folgt (2.Kor. 6,14-7,1).
„Von aller Art des Bösen haltet euch fern!“ (1.Thess. 5,22).

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